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Kinder- und Jugendbücher

August 31, 2007

Das erscheint mir schon seltsam: ich habe immer viel gelesen, aber wenn ich das zur Zeit so betrachte, scheint mir, dass ich jetzt mehr schöne, fantasievolle Geschichten lese, als in meiner jugendlichen Lesezeit. Nicht, dass ich da nicht auch tolle Bücher hatte, aber ich habe auch viel merkwürdiges Zeug gelesen. Gerade im Bereich der Fantasy-Literatur begegnen mir zur Zeit wirklich hervorragende Geschichten.  Wo waren die damals? Gab es das nicht? Keine Ahnung, aber ich lande zur Zeit irgendwie häufig in diesem Lesebereich und bin sehr fasziniert, was sich Autoren so einfallen lassen.
Bei den Kinderbüchern gehören für mich dazu: „Igraine Ohnefurcht“ von Cornelia Funke, „Schlimmes Ende“ (Awful end) von Philip Ardagh und „Twig im Dunkelwald“  von Paul Stewart (Beyond the deepwoods).
Und für ältere Leser Diana Wynne Jones (auch tolle Kinderbücher), Herbie Brennan, Garth Nix mit seiner Abhorsen-Trilogie, Terry Pratchett und natürlich auch J.K.Rowling.
Irgendwie fällt mir zu meiner früheren Lektüre „nur“ Michael Ende ein. Aber da muss es doch mehr gegeben haben, was mir nicht begegnet ist?
P.S.: Nicht, dass mir diese Bücher alle supertoll gefallen haben, aber die ausgefallenen Ideen finde ich bemerkenswert.

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