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Sporadisch bleibt wohl doch noch etwas

Dezember 28, 2007

denn ein neuer PC ist noch nicht in Sicht. Aber die PC-freie Zeit kann ich ja mit Lesen verbringen und dazu bin ich zuletzt viel zu wenig gekommen. Habe gerade mal wieder Joan Aiken gelesen: Fanny und Scylla (The weeping ash). Zwei Frauen im 19. Jahrhundert, die nicht gerade ein einfaches Leben führen: verheiratet mit einem wirklichen Ekel und dementsprechend behandelt Fanny, Scylla muss dafür eine lange Reise zurücklegen und erlebt ebenfalls viel Missgeschick, gegen dass sie sich als Frau in der Zeit nicht wirklich wehren kann.  Eine umfangreiche Geschichte mit vielen Beschreibungen von Gegend und Lebensumständen. Aiken lässt sich Zeit die Figuren zu entwickeln und das ist sicher eine ihrer Stärken. Ich denke, dies war nicht das schlechteste Buch für’s Jahresende. Für 2008 liegen bereits viele Bücher lesebereit und ich bin gespannt, worüber ich so alles lesen werde.

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