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Kopfschütteln über Hörbuchbearbeitung

März 15, 2008

Mal wieder irritiert mich, was Verlage aus Büchern machen. Habe gerade Gott schütze dieses Haus (A great deliverance) von Elizabeth George, gelesen von Hannelore Hoger, gehört. Es ist eine gekürzte Fassung, etwas was leider viel zu oft der Fall ist. Aber warum werden dann noch unpassende Musikeinspielungen hinzugefügt. Da wäre doch der Text viel besser und deswegen höre ich das Hörbuch ja auch.
Sonst hat mir die Geschichte gut gefallen. Habe das Buch vor über 10 Jahren gelesen und hatte doch recht viel vergessen, was zwischen Havers und Lynley passiert ist. Das Geschehen um den Mord ist richtig hart, erschreckend und beängstigend, kommt aber überwiegend ohne den „Ekel-Aspekt“ anderer Krimis aus. (Denke hier zum Beispiel an Mo Hayder – davon lasse ich inzwischen die Finger).
Hannelore Hoger kann lesen, leider gefällt mir ihre Stimme nicht wirklich. Um ihr zuzuhören, muss ich gleichzeitig etwas anderes tun und möglichst nicht über Kopfhörer hören, weil mir das Lispeln doch sehr auffällt und gerade bei originär englischen Büchern kommen doch viele „ths“ vor.

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