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Es ist wieder soweit

April 30, 2008

Bücher und Hörbücher aus März und April 2008. Diesmal ist die Liste etwas umfangreicher, vieles sind Hörbücher. Los geht’s:

Albom, Mitch: Nur einen Tag noch
Becker, Rolf; Becker, Alexandra: Gestatten, mein Name ist Cox – Trommeln gehört zum Handwerk
Beckmann, John: Lady Bedfort und der Fang der Fischer
Beckmann, John: Lady Bedfort und der geheimnisvolle Krämer
Beckmann, John: Lady Bedfort und der letzte Gast: Lady Bedfort
Boyle, Tom Coraghessan: Talk talk
Breinersdorfer, Fred: Ein Fall für Abel – Noch Zweifel, Herr Verteidiger?
Brennan, Herbie: Der Elfenlord
Canavan, Trudi: Die Rebellin
Carvalho, Bernardo: Neun Nächte
Caveney, Philip: Sebastian Dark – der falsche König
Christie, Agatha: Sie kamen nach Bagdad
Christie, Agatha: Rächende Geister
Colfer, Eoin: Artemis Fowl – die Verschwörung
Corlett, William: Das Haus des Magiers
Dahl, Roald: Hexen hexen
Defoe, Daniel: Robinson Crusoe
Domínguez, Carlos María: Das Papierhaus
Du Maurier, Daphne: Rebecca
Friedrich, Joachim: Amanda und die Detektive
George, Elizabeth: Gott schütze dieses Haus
Graf, Roger: Philip Maloney – die Leiche im Moor
Grimes, Martha: Auferstanden von den Toten
Hammesfahr, Petra: Die Lüge
Hanff, Helene: Die Herzogin der Bloomsbury Street
Ibbotson, Eva: Das Geheimnis der schottischen Füße
Kafka, Franz: Die Verwandlung
Kehrer, Jürgen: Wilsberg – Und die Toten lässt man ruhen
Keser, Ranka: Ein Sommer ohne Zimmer
Paasilinna, Arto: Im Jenseits ist die Hölle los
Powell, Dawn: Das Café an der Zehnten Straße
Stroud, Jonathan: Drachenglut
Thomas, Charlotte: Die Madonna von Murano
Vanderbeke, Birgit: Sweet sixteen
Wallace, Edga: Die drei Gerechten

Bei den Büchern, die mir richtig gut gefallen haben lässt sich eine gewisse Fantasy-Tendenz erkennen. Gebe ich gern zu. Was mich wirklich enttäuscht hat war die Herzogin der Bloomsbury Street. Ich war sehr fasziniert von dem Vorgänger-Buch (84, Charing Cross Road) und dies ist so gar nicht meins gewesen. Langweilig bzw. überflüssig fällt mir dazu nur ein. Wirklich schade. Bemerkenswert fand ich die Rächenden Geister. Hätte ich nicht gewusst, dass es Agatha Christie ist – ich wäre nicht darauf gekommen, so untypisch fand ich die Geschichte, u.a. weil sie im alten Ägypten spielt. Mal was anderes.

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