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Toskana-Krimi

Oktober 4, 2009

Es war mal wieder Zeit für einen Krimi und dieser fiel mir aktuell in die Hände: Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine
Eigentlich hat Kommissarin Laura Gottberg gerade einen neuen Todesfall bekommen: eine Frau wurde aus der Isar gezogen. Doch dann kommt eine Bitte um deutsch-italenische Zusammenarbeit aus Siena und da Laura Halbitalienerin ist, muss sie fahren. In einer deutschen Gruppe, die einen Selbsterfahrungskurs in der Toskana macht, wurde eine Frau tot aufgefunden. Mord oder Unfall? Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, da es genug Beweismaterial für seine Anwesenheit gibt, aber hat dieser Junge tatsächlich etwas mit dem Tod zu tun? Laura Gottwald und ihr italienischer Kollege Angelo Guerrini glauben es nicht und ermitteln weiter.
Dieser Krimi lebt von der Beschreibung der italienischen Landschaft, der Düfte und Eigenheiten und von den Beschreibungen dieser Selbsterfahrungsgruppe, die auf die Einheimischen recht bizarr wirken. Dazu eine Kommissarin, die neben der Dienstreise eine Art Familienauszeit nimmt und einen Kommissar, der ihr dabei hilft. Klingt vielleicht nicht nach überzeugender Lektüre und ist ganz sicher kein Buch, das jeder Krimileser kennen sollte, aber es ist eine gut erzählte Geschichte, die mein Toskana-Fernweh geweckt hat. Das Buch lässt sich schnell lesen, hat traurige Elemente ohne ins allzu düstere abzugleiten.

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