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Paradepower Januar: Leseverhalten

Januar 28, 2011

Und wieder mal ist es soweit und ich beteilige mich an Himmelblau’s Paradepower. Das eigene Leseverhalten zu überdenken ist gar nicht so uninteressant, ob es jemand anderen interessiert? Ist ja auch egal. Meine Antworten:

  • Wie viel lest ihr im Schnitt pro Woche? Fast täglich, meist abends auf dem Sofa oder im Bett. Und wenn ich unterwegs bin in Bus und Bahn. Dort kann ich super lesen und nutze die Zeit gern. Im Urlaub kann ich ganze Tage mit Büchern verbringen, in anderen Phasen lese ich sehr wenig und nutze eher Hörbücher. Aber so ganz ohne bin ich selten – auch nicht unterwegs.
  • Welche Genres sind euch am Liebsten? Das wechselt. Ich hatte mal eine ausgiebige Krimiphase, danach kam eine Fantasy-Phase und anschliessend habe ich versucht, mehr von Autoren aus unbekannten Ländern zu lesen. Zur Zeit weiss ich gar nicht, was mir so das Liebste ist. Bin wohl entweder auf der Suche oder … wer weiß?
  • Kauft ihr eure Bücher selbst, leiht ihr sie aus oder lasst ihr euch beschenken? Ich liebes es Bücher zu kaufen, aber trotzdem leihe ich viele Titel auch aus, lasse sie mir schenken oder tausche. Eigentlich ist mir egal, woher ich meine Bücher bekomme, hin und wieder „müssen“ sie allerdings Einzug in mein eigenes Regal erhalten. Kann also sein, dass ich sie mir nach dem Lesen kaufe.
  • Was ist euer absolutes Lieblingsbuch? Keine Chance, einen einzelnen Titel kann ich einfach nicht nennen.
  • Mit welchem Buch habt ihr lesen gelernt bzw. an welches Buch aus Eurer Kindheit könnt ihr euch ab Besten erinnern? Eins meiner ersten Bücher handelte von einer blauen Hexe – glaube ich. Vielleicht war es auch nur ein blaues Buch um eine Hexe. Habe es nie wiedergefunden. Am besten erinnern kann ich mich an Das doppelte Lottchen von Erich Kästner. Ich habe das Buch so oft hintereinander gelesen, dass ich es wohl nie mehr vergessen kann.
  • Bewertet das letzte Buch, das ihr gelesen habt.Schade, die Frage kommt zum falschen Zeitpunkt, denn mit dem letzten Titel konnte ich so gar nichts anfangen. Es handelt sich um „Herr Jensen steigt aus“ von Jakob Hein und ich fand es einfach nur deprimierend. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. Zum einen weil mir eine Wiedergabe des Inhalts sehr schwer fallen würde und weil ich nicht mal genau weiss, ob mich die Hauptperson einfach wahnsinnig gemacht hat oder sie mir unglaublich leid tun soll oder warum mir jemand dies Buch empfohlen hat. Bin einfach gar nicht glücklich mit dem Buch gewesen.
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