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Nur mal ein Lebenszeichen

Mai 9, 2011

weil ich im Moment so selten hier vorbeikomme und auch nichts zu erzählen habe. Dafür habe ich aber das Outfit mal frühlingsmässig angepasst und freue mich jetzt auf meinen Urlaub. Bis bald ….
Und für die Zwischenzeit

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Lesen geht grad‘ nicht

Februar 18, 2011

Aus verschiedenen Gründen klappt es grad mit dem Lesen einfach nicht. Der englische Pratchett fordert von mir Konzentration und Wohlwollen und zieht sich daher einfach hin. Dazu noch wenig Lesezeit, müde Augen, den Kopf einfach woanders (möchte jemand für mich Wohnung suchen?) – aber irgendwann ist auch das Buch ausgelesen.

Dafür habe ich ganz viel gehört: bei der Hausarbeit, beim Räumen, in der Bahn und beim Sport und dabei sind mir wirklich tolle Hörbücher begegnet:

Amokspiel von Sebastian Fitzek, gelesen von Simon Jäger und Strong Poison von Dorothy L. Sayers, gelesen von Ian Carmichael.

In Amokspiel geht es um ein Geiseldrama im Radiosender. Jede Stunde spielt der Geiselnehmer ein Spiel mit seinen Gefangenen und der Bevölkerung: er ruft an und wird die richtige Parole gesagt, darf die Geisel gehen. Der Geiselnehmer fordert seine Lebensgefährtin zurück, die bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Unmöglich? Nein, denn der Unfall war vorgetäuscht und die Zeit läuft.

Ich habe vor längerer Zeit mal „Das Kind“ gehört und war nicht sonderlich überzeugt, aber dieses Hörbuch ist wirklich klasse. Die Geschichte ist gut konzipiert und auch, wenn irgendwann klar wird, was vor sich geht, liest Simon Jäger die Geschichte so toll, dass das fast egal ist. Er schafft es in den Telefonaten zwischen Geiselnehmer und Kriminalpsychologin die sich entwickelnde Beziehung darzustellen und die Figuren sehr präsent zu gestalten. Das funktioniert natürlich nur, weil es auch der Text hergibt. Daher auch ein Lob an S.Fitzek. Er hat wirklich gute Handlungsstränge zusammen- und „Verwicklungen“ eingebaut, die vielleicht nicht für die ganz große Überraschung sorgen, aber die Figuren nachvollziehbar und real machen.

Echter Hörgenuß.

Strong poison musste ich einfach hören, weil ich vor etlichen Jahren die Lord Peter Wimsey-Krimis von Dorothy L. Sayers verschlungen habe. Sie waren mein Einstieg ins Genre und haben mein Bild von Krimis nachhaltig geprägt. Bin nicht so der Typ für eklige Leichen, Psychopathen und nervenzerreißende Spannung. Mag Ermittler, die auch ein eigenes Leben führen, von dem man etwas erfährt und da dürfen es auch skurrile Gestalten sein.

In diesem Fall steht Harriet Vane vor Gericht. Sie ist des Mordes an ihrem ehemaligen Geliebten angeklagt und soll zum Tod verurteilt werden. Lord Peter hat nur einen Monat um ihre Unschuld zu beweisen, denn er hat sich Hals über Kopf in sie verliebt. Doch wer hat Phillip Boyes das Arsen ins Essen gemischt und wie?

Selbstverständlich löst Lord Peter diesen Fall, aber die Ermittlungsmethoden sind sehr unterhaltsam. Wenn Miss Climpson sich auf die Scéance einlässt und dabei Blechdosen zum Klicken bringt, Bunter seinen Charme bei der Köchin spielen lässt oder Miss Joan Murchison Unterricht im Schlösserknacken bekommt, macht es einfach Spaß der Story zu folgen.

Ich mag die Dialoge zwischen Peter und Harriet, die hier eher tragikomisch sind. In „Gaudy night“ – meinem Lieblingsbuch der Reihe – sind sie noch unterhaltsamer. Sie machen nur einen kleinen Teil im Gesamtbuch aus, aber gehören für mich zu den Highlights des Buches.

Ian Carmichael liest im Großen und Ganzen gut, wenn er auch hin und wieder bei den Frauenstimmen übertreibt. Da wäre weniger mehr. Trotzdem hoffe ich, dass ich noch mehr von den Hörbüchern der Reihe auf die Ohren bekomme, am liebsten ungekürzt.

Beide Hörbücher bekommen daher von mir 4,5 von 5 Schneebällen 😉

Und jetzt freue ich mich auf’s Wochenende. Habe eben noch Hörtipps von sunsy gelesen und vielleicht schafft es dieser ja auf meinen Stick.

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Buchstart

Januar 30, 2011

Irgendwie komme ich derzeit einfach nicht zum Schreiben. Das neue Jahr beginnt arbeitstechnisch intensiver als gehofft und auch privat bleibt derzeit nicht so viel Zeit zum Lesen und Schreiben. Aber immerhin ist es mir gelungen ein paar wirklich schöne Hörbücher zu hören.

Das erste war Arkadien brennt von Kai Meyer, den ich wirklich fast immer sehr mag.

In diesem zweiten Teil der Arkadien-Reihe reist Rosa nach New York und versucht sich eine Auszeit als Capo zu gönnen. Gelingt ihr jedoch nicht, denn die Mafia ist auch dort präsent und bringt sie in brenzlige Situationen. Ausserdem erfährt sie einiges aus der Vergangenheit ihres Vaters, das ihr keine Ruhe lässt. Zurück in Sizilien versucht sie mehr zu erfahren, aber wem kann sie eigentlich noch trauen? Ihr Jurist versucht sie zu erpressen, die anderen Capi wollen sie loswerden und Alessandro rückt durch ein Video ebenfalls in ein schlechtes Licht.

Andreas Fröhlich liest die Geschichte klasse ein und ich freue mich, dass ich auf der Litcologne Kai Meyer selbst dazu hören darf. Und noch mehr freue ich mich auf den dritten Band, denn die Figuren Rosa und Alessandro gefallen mir gut, gerade weil sie so unterschiedlich in eine ähnliche Rolle gelangt sind. Alessandro wurde schon früh vorbereitet auf seine Nachfolge, Rosa wusste jahrelang nichts von ihrer Herkunft als Arkadierin, nun sind beide eher geduldete Mafiaoberhäupter und müssen sich mit dieser Rolle auseinandersetzen. Dazu die mystische Geschichte der Arkadier – ein wirklich gelungenes Setting. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie unterschiedlich die Geschichten sind, die sich Kai Meyer einfallen lässt. Bislang folgte ich ihm in die Lagune mit Merle, zu den Dschinns und Sturmkönigen und jetzt nach Sizilien. Und die anderen Geschichten stehen ganz weit oben auf meiner Wunschliste.

 

Das zweite positive Hörerlebnis war In der Hitze der Nacht von John Dudley Ball, gelesen von Simon Roden.

Virgil Tibbs reist zufällig durch Wells, als dort ein Mord geschieht. Er wird festgenommen, doch als die Polizei erfährt, dass er ein Cop, spezialisiert auf Mordfälle, ist, nimmt sie zähneknirschend seine Dienste in Anspruch.

Die Kurzfassung klingt eher unspektakulär, das Interessante an der Geschichte ist auch nicht der Krimifall, sondern das Verhältnis der Menschen aus den Südstaaten zu dem schwarzhäutigen Cop. Der Rassismus und wie Tibbs damit umgeht machte für mich die Faszination dieses Hörbuchs aus. Inzwischen weiss ich, dass ich unbedingt auch den Film sehen muß – danke an meine Kollegin, der ich von dem Buch erzählt habe. Werde also die Augen aufhalten, wann er mal wieder gesendet wird.

 

So ganz nebenbei noch gehört habe ich Lügen, die von Herzen kommen von Kerstin Gier (eindeutig viel zu vorhersehbar, ohne jegliche Überraschung und/oder interessanter Begleiterscheinung) und Das verlorene Labyrinth von Kate Moss, nicht ahnend, dass schon mal wieder nach dem Gral gesucht wurde. Hab das Thema wirklich über und so interessant war die Geschichte dann halt auch nicht.

 

Gelesen habe ich – wie erwähnt – nicht viel, aber ein echtes Feel-good-Buch war Mr. Cavendish, I presume und grad beendet habe ich Nette Mädchen beißen nicht von Molly Harper.

Jane Jameson wird entlassen und betrinkt sich aus Frust. Auf dem Heimweg hat sie einen Unfall (naja, sie wird mit einem Hirsch verwechselt und erschossen 😉 ) und wacht anschließend als Vampir auf. Das neue Leben bietet ihr einige Herausforderungen: wie organisiert man seinen Beruf, woher bekommt man Nahrung und wie sagt man es seinen Eltern, insbesondere der Mutter. Und wie reagiert der beste Freund darauf, dass man versucht hat, ihn zu beißen. Hilfreich ist es dabei nicht, dass man gleich des Mordes an einem anderen Vampir angeklagt wird.

Die Geschichte ist sehr nett erzählt, wirkt dabei hin und wieder jedoch etwas unfertig und irgendwie übereilt. Die Figur hat jedoch definitiv Potenzial und ich habe meine Wochenenden schon in schlechterer Gesellschaft verbracht.

 

Aktuelles Buch: Terry Prachett: Unseen academicals

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Paradepower Januar: Leseverhalten

Januar 28, 2011

Und wieder mal ist es soweit und ich beteilige mich an Himmelblau’s Paradepower. Das eigene Leseverhalten zu überdenken ist gar nicht so uninteressant, ob es jemand anderen interessiert? Ist ja auch egal. Meine Antworten:

  • Wie viel lest ihr im Schnitt pro Woche? Fast täglich, meist abends auf dem Sofa oder im Bett. Und wenn ich unterwegs bin in Bus und Bahn. Dort kann ich super lesen und nutze die Zeit gern. Im Urlaub kann ich ganze Tage mit Büchern verbringen, in anderen Phasen lese ich sehr wenig und nutze eher Hörbücher. Aber so ganz ohne bin ich selten – auch nicht unterwegs.
  • Welche Genres sind euch am Liebsten? Das wechselt. Ich hatte mal eine ausgiebige Krimiphase, danach kam eine Fantasy-Phase und anschliessend habe ich versucht, mehr von Autoren aus unbekannten Ländern zu lesen. Zur Zeit weiss ich gar nicht, was mir so das Liebste ist. Bin wohl entweder auf der Suche oder … wer weiß?
  • Kauft ihr eure Bücher selbst, leiht ihr sie aus oder lasst ihr euch beschenken? Ich liebes es Bücher zu kaufen, aber trotzdem leihe ich viele Titel auch aus, lasse sie mir schenken oder tausche. Eigentlich ist mir egal, woher ich meine Bücher bekomme, hin und wieder „müssen“ sie allerdings Einzug in mein eigenes Regal erhalten. Kann also sein, dass ich sie mir nach dem Lesen kaufe.
  • Was ist euer absolutes Lieblingsbuch? Keine Chance, einen einzelnen Titel kann ich einfach nicht nennen.
  • Mit welchem Buch habt ihr lesen gelernt bzw. an welches Buch aus Eurer Kindheit könnt ihr euch ab Besten erinnern? Eins meiner ersten Bücher handelte von einer blauen Hexe – glaube ich. Vielleicht war es auch nur ein blaues Buch um eine Hexe. Habe es nie wiedergefunden. Am besten erinnern kann ich mich an Das doppelte Lottchen von Erich Kästner. Ich habe das Buch so oft hintereinander gelesen, dass ich es wohl nie mehr vergessen kann.
  • Bewertet das letzte Buch, das ihr gelesen habt.Schade, die Frage kommt zum falschen Zeitpunkt, denn mit dem letzten Titel konnte ich so gar nichts anfangen. Es handelt sich um „Herr Jensen steigt aus“ von Jakob Hein und ich fand es einfach nur deprimierend. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. Zum einen weil mir eine Wiedergabe des Inhalts sehr schwer fallen würde und weil ich nicht mal genau weiss, ob mich die Hauptperson einfach wahnsinnig gemacht hat oder sie mir unglaublich leid tun soll oder warum mir jemand dies Buch empfohlen hat. Bin einfach gar nicht glücklich mit dem Buch gewesen.
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November/Dezember 2010

Dezember 31, 2010

Meine letzte gelesen-gehört-Liste, nicht nur für 2010:

Akgün, Lale: Der getürkte Reichstag (— unterhaltsame Fortsetzung von Tante Semra im Leberkäseland)

Bacus, Kathleen: Ich hexe mir einen Mann

Dumas, Alexandre: Die drei Musketiere

Frost, Jeaniene: Kuss der Nacht

Funke, Cornelia: Hinter verzauberten Fenstern

Gaskin, Catherine: Liebe auf Schloß Lynmara

Gier, Kerstin: Smaragdgrün

Kenner, Julie: Wie angelt man sich einen Dämon

Laurey, Rosemary: Unsterbliche Leidenschaft

Levy, Marc: Solange du da bist

Lisle, Holly: Drachensaat

May, Karl: Winnetou I. Folge 1 + 2

Meyer, Kai: Arkadien erwacht (sehr gut)

Meyer, Stephenie: Biss zum ersten Sonnenstrahl (— musste einfach auch noch sein)

Pundt, Hardy: Deichbruch

Quick, Amanda: Im Sturm erobert

Ruiz Rosas, Teresa: Die verwandelte Frau

Wolf, Joan: Was der Sturm verspricht

 

Ein schönes 2011 und bis bald

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Endlich wieder Lesezeit

Dezember 29, 2010

dem Dezember sei Dank. Zuletzt kam mir einfach zu viel Fachliteratur in die Quere und -etwas deprimierend-, die ist nicht immer einfach oder überhaupt zu verstehen. Fachenglisch ist halt doch eine ganz andere Herausforderung. Aber unfreiwillig lange Bahnfahrten bringen wenigstens viel Zeit für Bücher und so ist der Stapel ein ganz kleines bisschen geschrumpft um folgende Bücher:
Holly Lisle: Drachensaat
Ich habe vor einigen Jahren die Trilogie der Magischen Spiegel gelesen und war so begeistert, dass ich sie mir anschließend direkt gekauft habe. Die „Drachensaat“ ist nun der Vorgänger zu dieser Trilogie und soll erklären, wie es zu den Falken kam.
Der Junge Wraith lebt in den Kavernen, einem düsteren Ort, in dem alle Menschen wie Zuchtvieh gehalten werden. Nur bei Wraith funktioniert die Magie nicht, die die Menschen in Apathie hält. Er stiehlt sich in die obere Welt, in der die Magier und ihre Familien leben und lernt dort den jungen Solander kennen, der sich in der magischen Ausbildung befindet. Die beiden werden Freunde und Solander verhilft Wraith zu einem Leben in seiner Welt. Doch Wraith will den Menschen in den Kavernen helfen und riskiert sein Leben, um dies zu erreichen.
Solander ist (zusammen mit Luercas) die Figur, die diese Vorgeschichte mit der eigentlichen Trilogie verknüpft. Doch leider hat dieses Buch etliche Längen und reicht einfach nicht an die Trilogie der magischen Spiegel heran. Auch sprachlich passt das Buch nicht in meine Erinnerung. Da die Übersetzerin identisch ist, muss dies entweder an meiner Erinnerung oder am Buch selber liegen. Ich würde jedenfalls empfehlen, dieses Buch wegzulassen und einfach die magischen Spiegel zu geniessen.

Smaragdgrün von Kerstin Gier

Dies ist der letzte Band der Edelstein-Trilogie und Gwendolyn und Gideon müssen endlich herausfinden, was es mit dem Grafen von Saint Germain und der Vollendung des Blutkreises der Wächter auf sich hat. Dabei müssen sie sich auch selbst wieder zusammenraufen, einen Ball überstehen, den Großvater wiedersehen und Lucy und Paul suchen.
Die Trilogie ist wirklich nett erzählt, machte Spaß zu lesen und hatte, wenn auch keine überragende Sprache, so doch eine schöne Leichtigkeit in der Erzählung. Leider hatte ich bei diesem Abschlußband das Gefühl, dass K.G. einfach die Zeit fehlte, die Geschichte auszufeilen und zu straffen. So hat sie in Band zwei mit Gideons Bruder eine nette Nebenfigur mit Potenzial eingebaut, die nun komplett langweilig wirkt. Dann läuft das Buch einen großen Teil der Zeit auf den so wichtigen Ball hinaus, um dann ziemlich unspektakulär schnell vorüber zu sein. Und Gwendolyns besondere Fähigkeit fand ich dann auch etwas herbeigewünscht. Insgesamt etwas enttäuschend, insbesondere weil ich mir sicher bin, dass K.G. einen „besseren“ Abschluß hätte schreiben können.

Richtig schön zu hören waren Die drei Musketiere von Alexandre Dumas, gelesen von Detlef Bierstedt.

Wie schon Bram Stoker’s Dracula hat Audible mir dieses Hörvergnügen beschert und es hat wirklich Spaß gemacht, diesen Klassiker mal zu Hören. Kannte bislang diverse Verfilmungen, aber das Buch war mir nie in die Hände gefallen. Detlef Bierstedt liest die Geschichte -gewohnt- sehr gut und hat mich durch die manchmal doch altertümliche Sprache gelotst. Interessant, wenn man beim Hören plötzlich feststellt, dass die Bedeutungen einiger Worte, zum Beispiel „gefälligst“, sich doch sehr gewandelt haben. Ich hoffe auf mehr Klassiker in dieser Edition.

Und aktuell grad beendet habe ich noch die Audioversion von Kai Meyer‘s Arkadien erwacht, gelesen von Andreas Fröhlich.

Rosa Alcantara, eine junge Amerikanerin, reist nach Sizilien zu ihrer Schwester und ihrer Tante und der dazugehörigen Mafia. Eigentlich wollte sie in Sizilien zur Ruhe kommen, doch das Leben in einem Mafia-Clan lässt das nicht zu, insbesondere wenn ihre Familie zu den Arkadiern gehört, einer Gruppe von Gestaltwandlern. Viele Rätsel warten auf Rosa: ist ihre Familie ein Verräter? wie kann sie ein junges Mädchen befreien, dass seit Jahren als Geisel gehalten wird? was ist nötig, damit sie selbst ihre Gestalt wandelt? und welche Rolle wird Alessandro Carnevare spielen, dessen Familie mit ihrer verfeindet ist, der ihr aber immer wieder beisteht.
Ein gelungener Auftakt einer neuen Fantasygeschichte von Kai Meyer, die sich diesmal durch die zeitliche und örtliche Realität von anderen Reihen abhebt. Das Leben scheint so real und birgt doch viele Fantasy-Elemente. Allerdings ist durch das Setting der Mafia-Clans auch viel Gewalt vorhanden: abgesehen von der jahrelangen Geiselhaft gibt es diverse Morde. Die phantastischen Bereiche der Geschichte sind hier noch nicht sehr ausgebaut, bieten aber sicherlich noch einiges an Überraschungen in den kommenden Bänden.
Andreas Fröhlich ist – mal wieder – eine tolle Sprecherleistung gelungen. Ich bin schon jetzt gespannt auf die Fortsetzung.

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Just for fun

November 15, 2010

und weil ich Sheepworld-Fan bin meine Bitte an alle die mögen: bitte schert mein Schaf doch bei Gelegenheit mal, hier geht’s lang: Mach Dich nackig!. Danke.