Posts Tagged ‘quotation’

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Aufgehoben

September 19, 2010

Grad bei Sunsy gelesen und mal aufgehoben: ein literarisches Stöckchen. Die Regeln:

  1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
  2. Schlage Seite 123 auf.
  3. Suche den fünften Satz auf der Seite.
  4. Poste die nächsten drei Sätze.
  5. Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter.

Auch ich lass das Stöckchen anschliessend einfach liegen, wer mag darf es sich gern nehmen.

Meine Antwort:

We will be fighting in London soon, but now we have  this – a holiday in the sun‘

Another poor idiot actually thought he was in Brighton. They were buying ice lollies for the stream of children following them.

Klingt irgendwie dubios, so aus dem Inhalt herausgerissen. Bin gespannt, wie es sich im Zusammenhang liest, so weit bin ich nämlich noch nicht mit „The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society“ von Mary Ann Shaffer & Annie Barrows.

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Gestern abend

November 14, 2008

wollte ich unbedingt das aktuelle Buch weiterlesen bzw. zu Ende lesen und bin über dieses Zitat fast aus dem Bett gefallen vor Lachen:

»Wir haben alle unser Kreuz zu tragen«, sagte meine Mutter. Sie sah nach unten und fiel auf die Knie.
Grandma Mazur hatte Doc Martens an den Füßen. Außerdem trug sie eine halblange Daunenjacke, hochgekrempelte Jeans und ein Flanellhemd, das zu meinem paßte. Wir sahen aus wie zwei aus der Geisterbahn entsprungene Zwillingsschlampen.

Und jetzt endlich auf ins Wochenende!!!

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Buchwelten

Juni 1, 2008

„Alles war heruntergekommen, schäbig, unordentlich, überall Bücher, die irgendwie den Eindruck vermittelten, als ob sie im Haus freien Auslauf hätten, nach Lust und Laune herumschweiften, allein oder in Grüppchen, und sich niederließen, wo und wann es ihnen gefiel
»Hier hinein.« Das Flüstern war noch ehrfurchtsvoller, und Peroni war, als würde er zu einer Audienz beim Papst geleitet.
Der Raum, den er jetzt betrat, mit seinem Fenster, das auf die grüne Weite hinausblickte, die sich bis Perugia erstreckte, war gewissermaßen die Hauptstadt der Bücher. Hier hatten sie, offenbar zu Tuasenden, ganz die Macht übernommen. Es gab Bände jeder nur denkbaren Art: dicke und dünne, junge und alte, aufwendig gebundene und heruntergekommene, alte Taschenbücher, die auf dem letzten Loch pfiffen, sowie robust aussehende Wörterbücher und Enzyklopädien. Doch trotz der unbestreitbaren Machtübernahme war ebenfalls nicht zu übersehen, daß all die Bücher zu friedlicher Koexistenz bereit waren, denn auf vielen von ihnen hockten oder lagen zusammengerollt – wo sonst hätte man hier auch hocken oder zusammengerollt liegen können – einige Dutzend Katzen, die sich voneinander fast ebenso stark unterschieden wie die Bücher.“

(Zitat aus: Morde in Assisi von Timothy Holme)

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Lesen und was es anrichten kann

Oktober 26, 2007

„Spätabends sprach sie dann ein Extragebet für die befleckte Seele von Señor Barceló, der zwar ein gutes Herz hatte, dem aber bei dem vielen Lesen das Hirn verdorrt war wie Sancho Pansa.“

Ruiz Zafón, Carlos (2005): Der Schatten des Windes (La sombra del viento)

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Living

Oktober 8, 2007

oder auch einfach etwas aus einem meiner Lieblingsbücher der Scheibenwelt


„There is a curse.

They say:

May You Live in Interesting Times“

Pratchett, Terry (1997): Interesting times

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Zitate

September 23, 2007

manchmal stolpere ich beim Lesen einfach über den ein oder anderen Satz und inzwischen sammele ich sie manchmal sogar. Eins davon ist dies:

<<    People flock in, nevertheless, in search of answers to those questions only librarians are considered to be able to answer, such as „Is this the laundry?“ „How do you spell surreptitious?“ and, on a regular basis, „Do you have a book I remember reading once? It hat a red cover and it turned out they were twins.“   >>

Pratchett, Terry (2004): Going postal.